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  • Haferflocken mit Chia

    Hier ist nun wirklich ein gesundes und vollwertiges Frühstück, auch für Faule. Der Vorteil daran ist, dass alle Zutaten roh sind. Man muss nichts aufwärmen oder kochen. Einfach am Vorabend ein paar Zutaten vermischen und morgens etwas Obst in Stücke schneiden. Das ist alles.

    Das Ergebnis ist nahrhaft, lecker und erfrischend – perfekt für die warme Jahreszeit. Haferflocken lassen sich natürlich in der kalten Jahreszeit auch warm zubereiten.

    Was Sie für 1 Portion benötigen:

    • ca. 50 g Haferflocken
    • eineinhalb Suppenlöffel Chiasamen
    • ein Esslöffel geschroteter Leinsamen
    • ca. 250 ml pflanzliche Milch
    • ein Esslöffel Agaven- oder Ahornsirup
    • eine Prise jodiertes Meersalz oder Kräutersalz
    • ein Kaffeelöffel Zimt
    • Obst nach Wahl

    Im Handumdrehen fertig:

    1. Geben Sie die Haferflocken und die Chiasamen in eine Schüssel oder – noch besser – in ein Glas mit Deckel.
    2. Gießen Sie die pflanzliche Milch darüber und vermischen Sie alles gut. Die Haferflocken quellen auf. Achten Sie also darauf, dass sie vollständig mit Flüssigkeit bedeckt sind.
    3. Verschließen Sie das Glas oder decken Sie die Schüssel ab, stellen Sie sie in den Kühlschrank und lassen Sie sie über Nacht einweichen.
    4. Rühren Sie morgens noch einmal kurz um und fügen Sie gegebenenfalls etwas zusätzliche Milch hinzu, falls die Masse zu trocken ist.
    5. Schneiden Sie das Obst in Stücke und mischen Sie es unter. Sie können noch ein paar Nüsse darüber streuen, am besten eingeweichte.

    Fertig ist das Frühstück.

    Dieses Frühstück enthält keinen zugesetzten Zucker, hat eine samtweiche Konsistenz und einen eher neutralen Geschmack, wodurch das Obst gut zur Geltung kommt.

    Es sorgt garantiert für ein Sättigungsgefühl, das stundenlang anhält.

    Guten Appetit!

    Noch mehr pflanzliches Eiweiß

    Betreiben Sie Krafttraining oder intensiven Sport? Dann können Sie den Proteinanteil erhöhen. So geht’s:

    • 3 Esslöffel Chia (statt eineinhalb)
    • wählen Sie auf jeden Fall Sojamilch, die ist reich an Protein
    • einen Messlöffel pflanzliches Proteinpulver unterrühren
    • einen großzügigen Messlöffel Sojajoghurt daraufgeben

    Welche pflanzliche Milch wähle ich am besten?

    Sie können jedes beliebige pflanzliche Getränk wählen, wie Sojamilch, Hafermilch oder eine Milch auf Nussbasis.

    Nussmilch lässt sich am einfachsten selbst herstellen, und zwar in den für Sie passenden Mengen. Sojamilch enthält von allen pflanzlichen Milchersatzprodukten den höchsten Anteil an pflanzlichem Eiweiß..

    Sind Haferflocken roh?

    Sind Haferflocken eigentlich „roh“ im strengen Sinne des Wortes? Nicht wirklich. Haferflocken sind maschinell zwischen Walzen flachgepresste Haferkörner, was doch mit einer gewissen Erhitzung einhergeht. Daher übrigens auch die englische Übersetzung: „rolled oats“. Dennoch ist dieses Walzen eine viel schonendere Verarbeitung als beispielsweise das Kochen. Getreide wird im Allgemeinen am besten entweder gekeimt oder gekocht verzehrt. In diesem Rezept sorgt das Walzen und anschließende Einweichen der Haferflocken für eine gute Verdaulichkeit.

    Was ist Chia und hat es Vorteile?

    Chia, das sind die kleinen, weiß-schwarzen Samen der Pflanze mit dem lateinischen Namen Salvia hispanica. In Wasser eingeweicht quellen sie auf, da sie an der Außenseite eine geleeartige Hülle bilden. Daher werden sie in pflanzlichen Rezepten auch gerne als Ersatz für Eier verwendet. Sie sind als „Superfood“ äußerst beliebt.

    Aber was ist daran so „super“? Nun, sie enthalten relativ viel pflanzliches Eiweiß von guter Qualität und sind recht leicht verdaulich. Außerdem enthalten sie viele Ballaststoffe, viele Omega-3-Fettsäuren und Mineralstoffe wie Kalzium, Phosphor, Magnesium und das Spurenelement Kupfer. Auch Vitamine wie B1, B3 und auffallend viel Vitamin E.

    Was ist Omega-3?

    In dieser Grundzubereitung für ein Haferflocken-Frühstück mit Chia sind nicht weniger als 4,4 g Omega-3 in Form von ALA enthalten.

    Omega-3 ist eine bestimmte Art von Fett(säure). Sie ist für eine gute Gesundheit unverzichtbar. Es gibt drei Formen von Omega-3: ALA, DHA und EPA.

    Die Chiasamen und die geschroteten Leinsamen, die wir in diesem Rezept verwenden, sind hervorragende Quellen für Omega-3.

    Nährwerte für Chiasamen

    Chiazaad, onbewerkt, per 100 g:

    EnergieKohlenh.ZuckerFettGesätt. FettProteineBallast-stoffeSalz
    486 kcal42,1 g0,9 g30,7 g3,8 g16,5 g34,4 g0 g

    Nährwerte für Haferflocken mit Chia

    Die Nährwerte für 100 g des oben genannten Rezepts, zubereitet mit Sojamilch und Agavensirup als Süßungsmittel.

    Achtung: Das Obst, das du eventuell nach der Ruhezeit im Kühlschrank hinzufügst, wurde nicht berücksichtigt. Die Werte sind ungefähre Angaben:

    EnergieKohlen-hydrate.ZuckerFettGesätt. FettProteineBallast-stoffeSalz
    123 kcal16 g1,8 g4,5 g0,6 g5,8 g4,2 g0,05 g

    Frühstücken oder nicht frühstücken?

    Mit Frühstück meine ich eigentlich deine erste Mahlzeit des Tages. Man kann darüber diskutieren, ob das Frühstück früher oder später am Tag eingenommen wird. Vieles hängt von deinen täglichen Aktivitäten und deinem Tagesablauf ab. Früher neigte ich dazu, morgens ziemlich schnell mit dem Essen anzufangen, aber mittlerweile kommt es manchmal vor, dass ich erst um 10 Uhr, um 11 Uhr oder sogar noch später zum ersten Mal etwas esse. Schließlich ist es wichtig, Ihrem Verdauungssystem ausreichend Ruhephasen zu gönnen, mindestens 8 oder sogar 16 Stunden pro Tag. So geben Sie Ihrem Körper die Zeit, die Nahrung nach der Verdauung aufzunehmen und die Abfallstoffe auszuscheiden.

    Vermeiden Sie ständiges Essen

    Viele Probleme mit übermäßigem Essen und Übergewicht haben ihre Ursache darin, dass wir uns von morgens bis abends ständig vollstopfen. Werbung und Marketing versuchen, uns ständig dazu zu verleiten. Den Hunger zu stillen ist jedoch etwas ganz anderes als süchtig nach dem Gefühl eines vollen Magens zu sein.

  • Feigen-Ingwer-Kekse

    Für einen gesunden süßen Snack braucht man wirklich kein Ei und kein Milchprodukt!

    Die Regale in den Supermärkten sind voll mit ungesunden, stark verarbeiteten Keksen voller zweifelhafter Zutaten. Und in 99 % der Kekse sind Milchderivate und/oder Eier enthalten.

    Mit diesen hausgemachten, supergesunden veganen Feigen-Ingwer-Keksen nehmen wir Hühner und Kühe aus der Produktionskette heraus und tun gleichzeitig etwas positives für uns selbst, unsere Gesundheit und unsere Umwelt.

    Denn ganz abgesehen von der systematischen Grausamkeit, unter der Nutztiere leiden müssen, haben Lebensmittel tierischen Ursprungs zudem einen ökologischen Fußabdruck, der um ein Vielfaches höher ist als der von pflanzlichen Lebensmitteln.

    Die Zutaten für diese Kekse (ca. 15 Stück):

    Flüssige Zutaten:

    • 2 Esslöffel Mandelpüree
    • 100 ml Sojamilch
    • 2 Esslöffel Agavensirup oder Ahornsirup oder Reissirup

    Trockene Zutaten:

    • ein großes Stück frischer Ingwer (10 bis 15 g)
    • 70 g getrocknete Feigen
    • ca. 30 g Mandeln
    • 100 g Haferflocken
    • 50 g Vollkornmehl (Weizen, Roggen oder Dinkel)
    • 1 Teelöffel Backpulver

    Die Zubereitung, Schritt für Schritt:

    1. Den Ingwer schälen und fein hacken. Auch die Feigen in Stücke schneiden.
    2. Die Mandeln grob hacken.
    3. Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und das Backpulver hinzufügen.
    4. Die trockenen Zutaten vermischen.
    5. Geben Sie die flüssigen Zutaten in einen verschließbaren Becher und schüttlen oder mixen Sie sie gut durch.
    6. Gießen Sie die flüssigen Zutaten zu den trockenen Zutaten.
    7. Vermischen Sie alles mit einer Gabel zu einem festen Teig.
    8. Formen Sie etwa fünfzehn Plätzchen und legen Sie sie auf ein Blatt Backpapier auf einem Backblech.
    9. Bei 200 °C 10 Minuten backen, dann die Temperatur auf 160 °C senken und weitere 15 bis 20 Minuten backen. Dann kommen sie leicht goldbraun aus dem Ofen.
    10. Guten Appetit!

    Diese Kekse sind sehr nahrhaft und gesund, enthalten aber auch einige Kalorien!Also: Genieße sie in Maßen, wenn Sie abnehmen möchten.

    Feigen-Ingwer-Kekse, pro 100 g Produkt

    Die Werte sind ungefähre Angaben.

    EnergieKohlenh.
    Zucker
    Fett
    Gesätt. Fett
    ProteinBallast-stoffeSalz
    227 kcal9,8 g1,1 g15,5 g11,2 g13,7 g3,0 g0,13 g

  • Proteinreicher Tofu-Salat

    Dieser Salat ist eine tolle und viel gesundere Alternative zum traditionellen Eiersalat. Und warum das so ist, können Sie lesen unter dem Rezept.

    Schmeckt lecker auf Vollkornbrot, Vollkorntoast oder Mehrkorncrackern.

    Zutaten:

    • 200 bis 250 g fester Tofu
    • 250 bis 350 g Seidentofu
    • ein Bund Frühlingszwiebeln oder eine kleine gelbe oder rote Zwiebel
    • 5 bis 6 eingelegte Gewürzgurken aus dem Glas
    • Zwei oder drei Stangen grüner oder weißer Sellerie
    • ein Kaffeelöffel Kurkuma
    • ein Teelöffel Zwiebelpulver oder Zwiebelgranulat
    • Knoblauchpulver oder Knoblauchgranulat, auch ein Teelöffel
    • ein halber bis ein voller Teelöffel Kala-Namak-Salz oder Kräutersalz
    • schwarzen Pfeffer, eine großzügige Menge nach Geschmack
    • ein Teelöffel Senf
    • etwas Apfelessig, ein bis zwei Teelöffel
    • eventuell frische grüne Kräuter wie Dill oder Petersilie

    So bereiten Sie das zu:

    Dieser Salat ist wirklich im Handumdrehen fertig.

    1. Schneiden Sie die Frühlingszwiebel, den Sellerie, die Gewürzgurken und die frischen Kräuter fein.
    2. Den festen Tofu mit einer Gabel zerkleinern oder zerdrücken und mit dem Seidentofu vermengen.
    3. Alle Gewürze, das Salz und den Pfeffer zum Tofu geben und gut vermischen.
    4. Die gehackten Gemüse und die frischen Kräuter hinzufügen und gut vermischen.
    5. In einen oder mehrere verschließbare Glasbehälter umfüllen.

    Fertig!

    Tipp: Anstelle von Kala Namak können Sie auch einfach jodiertes Meersalz, Kräutersalz oder Himalaya-Salz verwenden. Kala Namak ist ein Mineralsalz aus Asien, das ein schwefelartiges Aroma hat, das stark an den Geschmack von gekochten Eiern erinnert. Dieser leichte, proteinreiche und gesunde Salat hält sich in einem verschlossenen Behälter bis zu einer Woche im Kühlschrank. In der warmen Jahreszeit schmeckt er besonders lecker und erfrischend.

    Brötchen am Arbeitsplatz

    In Belgien essen viele Menschen, die tagsüber an ihrem Arbeitsplatz sind, ein Mittagessen aus belegten Brötchen.

    Auch wenn Unternehmen Mittagstreffen planen, werden oft Brötchen serviert. Diese Brötchen werden traditionell mit einer der folgenden Zutaten belegt:

    • Schinken
    • Käse
    • Schinken und Käse
    • Américain (stark gewürztes rohes Rindfleisch)
    • Mayonnaise-Salate wie: Fischsalat, Thunfischsalat, Eiersalat, Fleischsalat, Hühnersalat und so weiter.

    Was genau ist an diesen Salaten auszusetzen?

    Die im Handel und in der Gastronomie erhältlichen Mayonnaise-Salate lassen in puncto Qualität und Gesundheit viel zu wünschen übrig. Um Kosten zu sparen, wird hauptsächlich gesalzene und gewürzte Mayonnaise serviert, und die anderen Zutaten tierischen Ursprungs werden möglichst gering gehalten. Man sieht sich also oft mit einem Meer aus Mayonnaise konfrontiert, in dem hier und da ein Stückchen Fleisch, Fisch oder Ei schwimmt. Mayonnaise wird aus Eiern und Pflanzenöl hergestellt. Dadurch ist Mayonnaise einerseits sehr kalorien- und cholesterinreich und arm an Inhaltsstoffen mit echtem Nährwert.

    Warum weniger Eier essen?

    Als ich selbst den Wandel vom Allesesser (oder Mischköstler) zur vollwertigen pflanzlichen Ernährung durchlief, waren Eier so ziemlich das letzte Produkt, das ich aus meiner Ernährung gestrichen habe. Ich mochte zwar Omelette und Spiegeleier, aber (hart) gekochte Eier deutlich weniger. Eier schienen mir völlig harmlos, da man dafür kein Tier töten muss. Bis ich mich etwas eingehender mit der Sache befasste, einschließlich eines Blicks hinter die Kulissen der Eierindustrie.

    Dass eine Henne im Jahr 2026 etwa ein Ei pro Tag legt, halten wir für die selbstverständlichste Sache der Welt. Doch dafür wurden Hühner ein Jahrhundert lang selektiv gezüchtet. Denn um 1915 legte eine Henne im Durchschnitt nur etwa 25 Eier … pro Jahr! Und das ist auch verständlich. Kein einziges weibliches Tier pflanzt sich sein ganzes Leben lang ununterbrochen fort. Das folgt einfach den Jahreszeiten, mit langen Phasen, in denen sich der Organismus erholt.

    Eine kräftezehrende Meisterleistung

    Nur haben wir Menschen die Legehenne sozusagen „umgebaut“ und zu einer Legemaschine gezüchtet. Wenn man den Nährwert und die Inhaltsstoffe betrachtet, aus denen ein solches Hühnerei besteht, dann ist es für einen so zierlichen Vogel jeden Tag eine enorme, kräftezehrende Anstrengung, ein solches Ei aus ihrem Körper hervorzubringen. Man denke nur an die große Menge an Proteinen, Fetten und Mineralstoffen (wie das Kalzium in der Eierschale), aus denen ein solches Ei besteht.

    Wenn wir Menschen denn wenigstens ein Minimum an Dankbarkeit für das Geschenk eines solchen Eies zeigen würden, geschweige denn empfinden … Aber nein. Die durchschnittliche Legehenne – sagen wir mal: Lege-Maschine – fristet ihr elendes Dasein in der Hölle einer intensiven Hühnerhaltung (einer Legebatterie).

    Ethisch und ökologisch unverantwortlich

    Da sitzt sie nun, zusammengepfercht zwischen Artgenossinnen auf winziger Fläche, im Gestank von Exkrementen und im Lärm, während das Kunstlicht niemals ausgeht. Sie hat keinerlei Freiheit oder Platz, um normales Hühnerverhalten zu zeigen, wie das Ausbreiten ihrer Flügel oder das Nehmen von Staubbädern im Sand. Nach etwa anderthalb Jahren wird sie unerbittlich zum Schlachthof geschickt, wo ihrem Leben ein brutales Ende bereitet wird. Und das, obwohl ein Huhn normalerweise bis zu 18 Jahre alt werden kann. Das ist ethisch völlig inakzeptabel. Ein Lebewesen, das zu weniger als einer Produktionsmaschine degradiert wird.

    Wer hat da noch Lust auf ein Ei? Ich jedenfalls nicht mehr.

    Wer nur auf Zahlen achtet, muss dennoch zugeben, dass die Umweltauswirkungen der Hühnerhaltung immer noch um ein Vielfaches schwerwiegender sind als die Produktion pflanzlicher Eiweißquellen. Man denke zum Beispiel an Bohnen.

    Fork Ranger und die nüchternen Zahlen

    Was allerdings stimmt, ist, dass der ökologische Fußabdruck (Wasserverbrauch, Energieverbrauch, CO₂-Ausstoß) der Hühnerzucht deutlich geringer ausfällt als der der Rinderzucht. Also, für alle, die nicht ganz auf Fleisch verzichten möchten, aber darüber nachdenken, ihren Fleischkonsum zu reduzieren: Lasst das Rindfleisch links liegen und esst lieber Hähnchen statt Rind oder andere Wiederkäuer wie Schaf, Büffel oder Ziege.

    Eine interessante Informationsquelle über die Umweltauswirkungen von Fleisch und die Reduzierung des Konsums anderer tierischer Produkte findest du bei Fork Ranger. Die haben eine Website, eine App und eine Reihe mehrsprachiger Publikationen wie ein Kochbuch und einen Saisonkalender. Diese Jungs und Mädels scheren sich allerdings keinen Deut um Tierschutz. Sie sind einfach nur kühle Zahlenjongleure. Dennoch tragen sie dazu bei, bestimmte Dinge in die richtige Perspektive zu rücken und falsche Mythen zu entkräften. Dadurch hilft ihre Sichtweise auch dabei, Menschen zu überzeugen und so den Fleischkonsum zu senken. Jeder Schritt zählt.